Der Laser

Laser ist der Name für eine technisch einfach gehaltene, aber nicht anspruchslose Einhand-Jolle, also für einen Segler. Sie ist in dieser Klasse weltweit am meisten verbreitet. Die Trimmmöglichkeiten sind im Gegensatz zu anderen Klassen eher beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.

Der Laser ist eine strikte One-Design-Bootsklasse, das heißt es sind keine Veränderungen außerhalb der Klassenregelungen zulässig. Grundsätzlich teilt sich die Laserklasse in drei Untergruppen auf:

Laser Standard: Rigg mit 7,06 m² Segelfläche – olympische Männer-Klasse

Laser Radial: Rigg mit 5,7 m² Segelfläche – olympische Damen-Klasse, in Deutschland Jugendmeisterschaftsklasse (männlich/weiblich).

Laser 4.7: Rigg mit 4,7 m² Segelfläche – Regattaklasse in Deutschland. Der 4.7 ist auf junge und leichtgewichtige Seglerinnen und Segler (50–65 kg) ausgerichtet und wird auch als Zwischenstufe zwischen dem Optimisten und dem Laser Standard oder Radial gesegelt.

Bei uns wird auf allen drei Typen gesegelt!

Weitere Infos bekommt Ihr bei der German Laser Sailing Class Association.